Hanna Werning

Hanna Werning Designertapeten von Borastapeter

Designertapeten von Hanna Werning aus dem Hause Boråstapeter

Fantastische Tapeten der Designerin Hanna Werning. In ihrer Tapetenkollektion verbindet sie nostalgische Drucktechnik mit hochmodernem Design im Retro-Stil. Die Tapeten sind moderne Vliestapeten und lassen sich erstklassig verarbeiten.

Die schwedische Designerin Hanna Werning hat eine ganz besondere Tapetenkollektion entworfen mit sehr bunten, modernen Motiven im typischen skandinavischen Design. Das Besondere an den Tapeten ist die historische Leimdrucktechnik, die hier zum Einsatz kommt. Entstanden ist eine Gratwanderung zwischen Nostalgie und Zeitgeist. Die Tapeten lassen sich in ihrer Anmut nur schwer einem Stil zuordnen, sondern entwickeln vielmehr ein Eigenleben.
Nicht zu vergessen sind auch die Unitapeten mit einer ganz exklusiven Oberfläche, die Metallic-, Perlmutt-, und Glanzeffekte in perfekter Kombination, aber nicht überladen zum Einsatz kommen lassen.
Hanna Werning arbeitet erst seit 2004 als selbstständige Designerin und betreibt ein Studio in Stockholm.  Innerhalb kurzer Zeit hat sie eine beachtliche Reputation aufgebaut. Sie arbeitet in den unterschiedlichsten Bereichen, wie beispielsweise Kommunikationsdesign, Produktdesign, Illustration und Kunst. Sie studierte Design in London am Central Saint Martins College of Art & Design. Zunächst war sie in London für das Unternehmen Foundation 33 tätig, später in Stockholm für verschiedene Labels, wie Rörstrand, Sagaform und Ikea. Prägnant für ihr Design sind kräftige Farben und abstrahierte Formen in allen Bereichen ihres Schaffens. Hanna Werning ist ein gutes Beispiel für eine neue Künstlergeneration und man kann gespannt sein, was ihre kreative Schaffenskraft noch hervorbringt.
Durch ihre Tapetenkollektion können Sie sich ein großartiges Stück skandinavisches Design für Ihre Wohnung kaufen. Diese Kollektion ist bereits die dritte Tapetenkollektion von Hanna Werning.
Hanna Werning inspirierte sich zunächst selbst, indem sie einfach anfing zu zeichnen. Ihr Ziel war es, gegen die kahlen, leblosen Wände der 90er Jahre zu arbeiten und Wohnräume wieder zu gestalten. Sie fügte Farben und Formen, die eigentlich nicht zusammen passen, unkonventionell aus einem Bauchgefühl heraus zusammen um etwas Neues, Ganzes zu schaffen. Sie vergleicht sich selbst mit einem DJ. Zusätzlich lässt sie sich aus den unterschiedlichen Bereichen inspirieren, wie beispielweise "aus der Geschichte, aus Momenten, Erlebnissen, Erinnerungen von einer Reise, einer Pflanze, die ich in freier Wildbahn gesehen habe, eine Zahl, die durch das Internet flatterte, ein abgenutztes Buch vom Flohmarkt oder ein Besuch in einem Museum."

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